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Wiederinstandsetzung der Aula der Schmidt-Schule Ost-Jerusalem

01.10.2019 - Bildergalerie

Das Auswärtige Amt unterstützt die Wiederinstandsetzung der Aula der Schmidt-Schule in Ost-Jerusalem mit 200.000 Euro. Sie stammt von 1967.

Das Auswärtige Amt unterstützt die Wiederinstandsetzung der Aula der Schmidt-Schule in Ost-Jerusalem mit 200.000 Euro. Sie stammt von 1967 und genügt heutigen Ansprüchen nicht mehr.

Der Leiter des Vertretungsbüros in Ramallah Christian Clages überbringt den Zuwendungsvertrag an den Vertreter des Deutschen Vereins vom Heiligen Landes (DVHL), Dr. Georg Röwekamp, und an die Schuldirektorin Dr. Eva Schönemann.

Die Schmidt-Schule wurde 1886 als private Mädchenschule in katholischer Schulträgerschaft gegründet. Seit 2008 gehört sie zum Kreis der weltweit 140 deutschen Auslandsschulen, und seit 2015 führt sie das Gütesigel „Exzellente Deutsche Auslandsschule“

Zielsetzung war und ist es bis heute, Mädchenbildung auf höchstem Niveau anzubieten: interkulturell, interreligiös, multilingual, ganzheitlich und unabhängig von der sozialen und religiösen Herkunft der Schülerinnen. Dieses Angebot wird heute von 500 Mädchen wahrgenommen.


Wiederinstandsetzung der Aula der Schmidt-Schule Ost-Jerusalem

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