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Deutsch-palästinensischer Hochschulaustausch wächst weiter.

20.06.2019 - Pressemitteilung

Für den kommenden Dreijahreszeitraum 1. August 2019 – 31. Juli 2022 sind 427.000 € für den deutsch-palästinensischen Hochschulaustausch im Rahmen des Erasmus-Plus-Programms der Europäischen Union vorgesehen. Sechs deutsche und sieben palästinensische Universitäten nehmen daran teil. Im Bewilligungszeitraum 1. Juni 2018 – 31. Juli 2020 waren es noch 288.000 € für jeweils vier deutsche und palästinensische Universitäten.


Die Europa-Universität Flensburg plant Austauschprogramme mit der An-Najah-Universität, der ARAB AMERICAN UNIVERSITY und der Universität Hebron, die Fachhochschule Dortmund mit der Al-Quds- und der Birzeit-Universität, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit der Universität Bethlehem und der Birzeit-Universität, die Humboldt-Universität zu Berlin mit Al-Quds, Al-Najah-, Birzeit- und Islamischer Universität, die Julius-Maximilians Universität Würzburg mit der Universität Bethlehem und die Philipps-Universität Marburg mit der Birzeit-Universität.

Erasmus+ ist das EU-Programm zur Förderung von allgemeiner und beruflicher Bildung, Jugend und Sport. Im Zentrum steht die Förderung der Mobilität zu Lernzwecken und der transnationalen Zusammenarbeit.

 

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) nimmt in Deutschland die Aufgaben einer Nationalen Agentur für die EU-Programme im Hochschulbereich wahr. Bei der Etablierung von Erasmus-Partnerschaften mit palästinensischen Hochschulen hat das Informationszentrum in Ost-Jerusalem entscheidend mitgewirkt.

 

Nachfragen richten Sie bitte an:

Vertretungsbüro der Bundesrepublik Deutschland in Ramallah

Ullrich Kinne, Durchwahl: +972 2 297 7648 – e-mail: pr-1@rama.diplo.de.

Website: http://ramallah.diplo.de

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